Hallo zusammen
ich bin gut gelandet (mit 1 Stunde Verspaetung), aber hauptsache sicher gelandet. Seattle bei Nacht war ein wunderschoener Ausblick. Meine und Camilles Gastfamilie (Camille ist auch eine Austauschschuelerin aus Frankreich) und Amelia, AFS Koordinatorin, warteten am Flughafen Juneau auf uns und haben uns herzlich empfangen. Wir sind dann gleich heim gefahren und sie haben mir dann das Haus und Zimmer gezeigt. Es war ungefaehr 11 Uhr abends (Mittwoch) und ich bin dann gleich ins Bett.
14. August
Ich werde das eher kurz halten, da ich noch gejedlaged bin und in Deutschland waere es jetzt mitten in der Nacht. Erster Tag:
* Meine Mama angerufen, um ihr zu sagen, dass ich nicht abgestuerzt, ertrunken, getoetet oder gekidnappt bin
* Koffer ausgepackt und realisiert, dass ich nun 10 Monate in den USA leben werde
* Erstes Peanabutter Jelley Sandwich gegessen
* zur Schule gefahren um meinen Stundenplan zusammenzustellen. Der Unterricht fuer mich beginnt immer um 9:15! Aber um die Uhrzeit faehrt wahrscheinlich kein Bus, deshalb kann ich nicht laenger schlafen.
Mein Stundenplan
1.Stunde: American History (Meine Lehrerin hab ich an dem Tag schon getroffen. Sie scheint nett zu sein)
2. Stunde: American Government
3. Stunde: English
Lunch
4. Stunde: Concert Choir
5. Stunde: Drama (Theater)
6. Stunde: Outdoor Biology
Im zweiten Halbjahr hab ich statt American Government Alaska History und anstatt Drama hab ich Social Dance.
Die Schule endet um 3:45 und danach hab ich noch Activities. Bei mir wird das wahrscheinlich Volleyball (Herbst), Basketball (Winter) und Softball (Fruehling) sein.
Ich hab immer 5 Minuten Zeit zu den Klassenraeumen zu gelangen und eine halbe Stunde Lunch. Dienstags gibt es ein Austauschschuelertreffen an der Schule. Wir sind fuenf Austauschschueler, eine kommt sogar auch aus Deutschland.
* Vortrag wegen Activitys angehoert und noch mehr Formular ausgefuellt. Meinen ersten Polizisten (mit Pistole an der Seite) gesehen und man darf in der Schule KEINE T-Shirts mit Bier oder Bierlogo tragen.
* Klischee: Supermaerkte sind riesig!! Ausser Toiletten. Die sind irgendwie klein und sehr weit unten.
* Ventilatoren gibt es ueberall, selbst hier in Alaska
*danach hab ich mir noch 2 Folgen One Tree Hill reingezogen um wach zu bleiben und dann......
Bett
Das war so ziemlich mein erster Tag in Juneau. Ich bin seit 3 Tagen hier und werde die anderen 2 Tage noch posten.
Ach und falls ihr euch fragt, warum ich ae, ue, oe, ss mache, gibts auf der amerikanischen Tastatur nicht :D.
Bye
Selina
Sonntag, 17. August 2014
Dienstag, 12. August 2014
Letzter Tag in Deutschland
Hallo zusammen,
wie ihr sicher von dem Titel schon gelesen habt, war heute mein letzter Tag in Deutschland.
Ich hab ihn mit meiner Familie verbracht. Wir haben zu Hause gegammelt und sind dann noch mal essen gegangen. Mein letztes deutsches Schnitzel für ein Jahr!!!
Und Radio Galaxy hat überraschend angerufen und gefragt, ob sie mich wegen meines Auslandsjahres interviewen können. WIE GEIL IST DAS DENN? Mir wurde dann am Telefon ein paar Fragen gestellt. War aber nicht live, sondern wurde aufgenommen. Hab nach dem Interview noch eine E-mail erhalten, dass das Gespräch am Mittwoch auf Radio Galaxy UND Primavera kommt. Also das war dann mal so was von unrealistisch. Ich meine, wer kommt den schon ins Radio? Und dann gleich auf 2 Sendern? War zumindest mal cool mitzumachen. Leider werde ich das dann nicht mehr hören, da ich dann wahrscheinlich schon im Flieger sitze. Bekomme aber ein Ausschnitt per E-mail gesendet :D.
Zumindest heißt es für mich jetzt ins Bett gehen, denn ich muss morgen um halb 4 aufstehen, damit wir rechtzeitig am Flughafen sind. 10:15 fliegt mein Flieger von Frankfurt nach Seattle. Muss dann in Seattle nochmal umsteigen (Aufenthaltszeit in Seattle: 9 Stunden) und komme dann, wenn alles gut verläuft, Mittwoch abends um 21:00 in Juneau an.
Ich wünsch euch allen noch ein schönes Jahr in Deutschland!
~ Goodbye Deutschland! ~
~ Au Revoir ~
Selina
wie ihr sicher von dem Titel schon gelesen habt, war heute mein letzter Tag in Deutschland.
Ich hab ihn mit meiner Familie verbracht. Wir haben zu Hause gegammelt und sind dann noch mal essen gegangen. Mein letztes deutsches Schnitzel für ein Jahr!!!
Und Radio Galaxy hat überraschend angerufen und gefragt, ob sie mich wegen meines Auslandsjahres interviewen können. WIE GEIL IST DAS DENN? Mir wurde dann am Telefon ein paar Fragen gestellt. War aber nicht live, sondern wurde aufgenommen. Hab nach dem Interview noch eine E-mail erhalten, dass das Gespräch am Mittwoch auf Radio Galaxy UND Primavera kommt. Also das war dann mal so was von unrealistisch. Ich meine, wer kommt den schon ins Radio? Und dann gleich auf 2 Sendern? War zumindest mal cool mitzumachen. Leider werde ich das dann nicht mehr hören, da ich dann wahrscheinlich schon im Flieger sitze. Bekomme aber ein Ausschnitt per E-mail gesendet :D.
Zumindest heißt es für mich jetzt ins Bett gehen, denn ich muss morgen um halb 4 aufstehen, damit wir rechtzeitig am Flughafen sind. 10:15 fliegt mein Flieger von Frankfurt nach Seattle. Muss dann in Seattle nochmal umsteigen (Aufenthaltszeit in Seattle: 9 Stunden) und komme dann, wenn alles gut verläuft, Mittwoch abends um 21:00 in Juneau an.
Ich wünsch euch allen noch ein schönes Jahr in Deutschland!
~ Goodbye Deutschland! ~
~ Au Revoir ~
Selina
Sonntag, 10. August 2014
Gastgeschenke
Hallo zusammen,
Ich dachte mir ich schreibe mal einen Post über das Thema Gastgeschenke, da oft die Frage bei Austauschschülern aufkommt "Was soll ich meiner Gastfamilie schenken?"
Zur Erklärung: Jeder Austauschschüler schenkt seiner Gastfamilie Geschenke, sozusagen ein Dankeschön dafür, dass sie einen 1 Jahr (oder weniger) in die Familie aufnehmen und einen wie ihr eigenes Kind behandeln.
Die Gastgeschenke bestehen meistens aus typisch regionalen oder deutschen Geschenken, wie z.B. deutsches Kochbuch, Gartenzwerg, Buch und deutsche Schokolade . Man kann natürlich auch nach den Interessen gehen. Im Grunde genommen ist das jedem selbst überlassen.
Hier sind meine:
Außerdem hab ich noch eine CD mit deutschen Liedern und Bilder von meiner Umgebung, Familie und Freunden gemacht.
Ich dachte mir ich schreibe mal einen Post über das Thema Gastgeschenke, da oft die Frage bei Austauschschülern aufkommt "Was soll ich meiner Gastfamilie schenken?"
Zur Erklärung: Jeder Austauschschüler schenkt seiner Gastfamilie Geschenke, sozusagen ein Dankeschön dafür, dass sie einen 1 Jahr (oder weniger) in die Familie aufnehmen und einen wie ihr eigenes Kind behandeln.
Die Gastgeschenke bestehen meistens aus typisch regionalen oder deutschen Geschenken, wie z.B. deutsches Kochbuch, Gartenzwerg, Buch und deutsche Schokolade . Man kann natürlich auch nach den Interessen gehen. Im Grunde genommen ist das jedem selbst überlassen.
Hier sind meine:
| Lebkuchenherz mit den Namen meiner Gasteltern |
| UND deutsches Naschzeug, dass es nicht in Amerika gibt!! (Hab natürlich auch noch einen Vorrat für mich mitgenommen! :D) |
Außerdem hab ich noch eine CD mit deutschen Liedern und Bilder von meiner Umgebung, Familie und Freunden gemacht.
Andere Ideen für Gastgeschenke wären noch deutsches Kochbuch, Füller mit Patronen und Killer (kennen die Amis nicht), Deutschlandtrikot oder ein selbstgemachtes Buch mit z.B. Bildern von Freunden, Familie usw. und Lieblingsgerichten.
Ich hoffe ich konnte euch helfen!
Bis bald,
Selina
Dienstag, 5. August 2014
Pressetermin/Überraschungsparty
Hallo zusammen,
Am Donnerstag letzte Woche hatte ich meinen 17. Geburtstag. An dem Tag ist der Bundestagsabgeordnete aus meinem Wahlkreis (der mich für das PPP ausgewählt hat) zu uns nach Hause gekommen, um mich offiziell zu verabschieden und um mich für einen Zeitungsartikel zu interviewen. Nach Kaffee und Kuchen machten wir noch Fotos und dann musste er schon wieder zum nächsten Termin.
Danach bin ich mit meiner Familie in den Seegarten in der Nähe unseres Wohnortes gegangen um Bilder für meine Gastfamilie zu machen. Als wir wieder nach Hause kamen, warteten im Wohnzimmer meine Freunde, die für mich eine Überraschungsfeier/Abschiedsparty/Geburtstagsfeier organisiert hatten. Ich habe mich riesig gefreut und der Abend war wirklich schön. Meine Mutter hat extra Hotdogs und amerikanisches Naschzeug gekauft - und ich hab mich vorher noch gefragt, warum wir 5 solcher Ketchup-Mayonnaise-Tuben brauchen :D. Ich hab auch ein Kuchen mit Amerikaflagge bekommen ( Seien wir mal ehrlich: Jeder wollte schon mal so einen Kuchen!) und ganz tolle Geschenke. Der Abend war wirklich toll und sie haben das alles so lange geplant.
Langsam muss man sich auch von immer mehr Leuten verabschieden, was teilweise ziemlich hart ist. Aber ich denk dann immer daran, dass ich in einem Jahr wieder hier bin und es ist ja schließlich mein Traum.
Der Countdown läuft: 8 Tage.

Am Donnerstag letzte Woche hatte ich meinen 17. Geburtstag. An dem Tag ist der Bundestagsabgeordnete aus meinem Wahlkreis (der mich für das PPP ausgewählt hat) zu uns nach Hause gekommen, um mich offiziell zu verabschieden und um mich für einen Zeitungsartikel zu interviewen. Nach Kaffee und Kuchen machten wir noch Fotos und dann musste er schon wieder zum nächsten Termin.
Danach bin ich mit meiner Familie in den Seegarten in der Nähe unseres Wohnortes gegangen um Bilder für meine Gastfamilie zu machen. Als wir wieder nach Hause kamen, warteten im Wohnzimmer meine Freunde, die für mich eine Überraschungsfeier/Abschiedsparty/Geburtstagsfeier organisiert hatten. Ich habe mich riesig gefreut und der Abend war wirklich schön. Meine Mutter hat extra Hotdogs und amerikanisches Naschzeug gekauft - und ich hab mich vorher noch gefragt, warum wir 5 solcher Ketchup-Mayonnaise-Tuben brauchen :D. Ich hab auch ein Kuchen mit Amerikaflagge bekommen ( Seien wir mal ehrlich: Jeder wollte schon mal so einen Kuchen!) und ganz tolle Geschenke. Der Abend war wirklich toll und sie haben das alles so lange geplant.
Langsam muss man sich auch von immer mehr Leuten verabschieden, was teilweise ziemlich hart ist. Aber ich denk dann immer daran, dass ich in einem Jahr wieder hier bin und es ist ja schließlich mein Traum.
Der Countdown läuft: 8 Tage.
Sonntag, 27. Juli 2014
GASTFAMILIE!!!!
Hallo zusammen,
Eigentlich wollte ich einen Post übers Visum machen, doch dann bekam ich überraschend meine Gastfamilie am Mittwoch. Ich hab an dem Tag bestimmt schon mindestens 7x in meine E-mails geschaut (was ich übrigens seit Mai jeden Tag mache und ich meine wirklich JEDEN) und dann um 17:06 ist die erlösende Nachricht gekommen: "Ich freue mich, dir die Unterlagen deiner Gastfamilie senden zu können". Da musste ich aber erst mal innehalten. Den in meinen Händen (in dem Fall die Tastatur zum Öffnen der Datei) lag jetzt das, worauf ich die ganzen Monate hingearbeitet habe. Das wird mein Zuhause für 10 Monate sein und die Familie ist ein wichtiger Faktor, wie ein Austauschjahr verläuft. Naja, genug Sentimentalität. Ihr wollt lieber wissen wohin ich nun endlich komme.
Genauer gesagt komme ich nach Douglas Island, eine Insel im Südosten von Alaska. Douglas Island ist durch eine Brücke mit Juneau, der Hauptstadt von Alaska, verbunden. Dort werde ich auch auf die Juneau-Douglas High School gehen. Wahrscheinlich denken einige von euch, als ihr gehört habt, dass ich nach Alaska komme, dass ich bestimmt irgendwo zwischen Iglus und Eisbären bei -50 Grad kommen werde. Okay, ich gebs zu. Ich hab im ersten Moment auch an so etwas Ähnliches gedacht. Ich hab dann gleich mal die Temperatur dort gegoogelt. In der Gegend wird es im Winter selten kälter als -10 Grad, was daran liegt das ich im Süden von Alaska wohne, gleich neben Kanada. Also fast schon mild für Alaska :D. Die Landschaft dort ist sehr geprägt von Gletschern, Bergen, Wäldern und Meer. Wer den Film "Selbst ist die Braut" gesehen hat, weiß ungefähr wie es in Juneau aussieht. *Der Film wurde auf Sitka gedreht, eine Insel, die auch im Südosten von Alaska ist.* Und es gibt ein Skigebiet 10 Minuten von meinem Haus entfernt.
Meine Gastfamilie besteht aus John (Gastvater), Teri (Gastmutter) und 4 Katzen. Sie hören sich sehr sympathisch an und ich bin schon ganz gespannt, wie es dort aussieht. Außerdem steht mein Abflugtermin nun fest: Ich werde am 13.08.14 um 10:15 von Frankfurt nach Seattle fliegen. Bedeutet 10 1/2 Stunden Flug und das für mein erstes Mal fliegen. 2 Jungs, die ich von der Weimarer Woche kenne, fliegen auch mit meinem Flieger und ich werde am Flughafen einige von den PPPlern wiedersehen, worauf ich mich richtig freue. Was, nachdem ich in Seattle lande, passiert (ob ich in ein Camp gehe oder einen Anschlussflug nach Alaska nehme), bekomme ich vor Ort gesagt. Jetzt heißt es erst mal Koffer packen, warme Sachen anziehen, Abschied nehmen und ganz ganz viel Stress, denn ich fliege in weniger als 3 Wochen!!
Ach und wegen dem Visum macht euch keine Sorgen. Mein Visumstermin dauerte gerade mal 25 Minuten. Man soll ja immer so 1-3 Stunden einplanen. Ich hatte frühs um 9:15 einen Termin. Da ich schon früher am Konsulat war, war ich sogar vor meinem eigentlichen Termin fertig.
Bis bald,
Selina
Eigentlich wollte ich einen Post übers Visum machen, doch dann bekam ich überraschend meine Gastfamilie am Mittwoch. Ich hab an dem Tag bestimmt schon mindestens 7x in meine E-mails geschaut (was ich übrigens seit Mai jeden Tag mache und ich meine wirklich JEDEN) und dann um 17:06 ist die erlösende Nachricht gekommen: "Ich freue mich, dir die Unterlagen deiner Gastfamilie senden zu können". Da musste ich aber erst mal innehalten. Den in meinen Händen (in dem Fall die Tastatur zum Öffnen der Datei) lag jetzt das, worauf ich die ganzen Monate hingearbeitet habe. Das wird mein Zuhause für 10 Monate sein und die Familie ist ein wichtiger Faktor, wie ein Austauschjahr verläuft. Naja, genug Sentimentalität. Ihr wollt lieber wissen wohin ich nun endlich komme.
Ich komme nach ... "Trommelwirbel" ... ALASKA!!!
Genauer gesagt komme ich nach Douglas Island, eine Insel im Südosten von Alaska. Douglas Island ist durch eine Brücke mit Juneau, der Hauptstadt von Alaska, verbunden. Dort werde ich auch auf die Juneau-Douglas High School gehen. Wahrscheinlich denken einige von euch, als ihr gehört habt, dass ich nach Alaska komme, dass ich bestimmt irgendwo zwischen Iglus und Eisbären bei -50 Grad kommen werde. Okay, ich gebs zu. Ich hab im ersten Moment auch an so etwas Ähnliches gedacht. Ich hab dann gleich mal die Temperatur dort gegoogelt. In der Gegend wird es im Winter selten kälter als -10 Grad, was daran liegt das ich im Süden von Alaska wohne, gleich neben Kanada. Also fast schon mild für Alaska :D. Die Landschaft dort ist sehr geprägt von Gletschern, Bergen, Wäldern und Meer. Wer den Film "Selbst ist die Braut" gesehen hat, weiß ungefähr wie es in Juneau aussieht. *Der Film wurde auf Sitka gedreht, eine Insel, die auch im Südosten von Alaska ist.* Und es gibt ein Skigebiet 10 Minuten von meinem Haus entfernt.
Meine Gastfamilie besteht aus John (Gastvater), Teri (Gastmutter) und 4 Katzen. Sie hören sich sehr sympathisch an und ich bin schon ganz gespannt, wie es dort aussieht. Außerdem steht mein Abflugtermin nun fest: Ich werde am 13.08.14 um 10:15 von Frankfurt nach Seattle fliegen. Bedeutet 10 1/2 Stunden Flug und das für mein erstes Mal fliegen. 2 Jungs, die ich von der Weimarer Woche kenne, fliegen auch mit meinem Flieger und ich werde am Flughafen einige von den PPPlern wiedersehen, worauf ich mich richtig freue. Was, nachdem ich in Seattle lande, passiert (ob ich in ein Camp gehe oder einen Anschlussflug nach Alaska nehme), bekomme ich vor Ort gesagt. Jetzt heißt es erst mal Koffer packen, warme Sachen anziehen, Abschied nehmen und ganz ganz viel Stress, denn ich fliege in weniger als 3 Wochen!!
Ach und wegen dem Visum macht euch keine Sorgen. Mein Visumstermin dauerte gerade mal 25 Minuten. Man soll ja immer so 1-3 Stunden einplanen. Ich hatte frühs um 9:15 einen Termin. Da ich schon früher am Konsulat war, war ich sogar vor meinem eigentlichen Termin fertig.
Bis bald,
Selina
Mittwoch, 11. Juni 2014
Abschiedsbuch
Hallo zusammen,
ich hab nun endlich mein Abschiedsbuch fertig gestaltet und dachte mir mal ich mach einen Post darüber. Als erstes, was ist ein Abschiedsbuch? Ein Abschiedsbuch ist ein Buch in das all deine Freunde und Verwandte reinschreiben und ein paar Seiten für dich kreativ gestalten. Du kannst das Abschiedsbuch gestalten wie du willst: DinA3 oder 4, Vorder- und Rückseite mit oder ohne Bilder - ist vollkommen egal. Das Besondere an einem Abschiedsbuch ist, dass der Austauschschüler das Buch erst im Flugzeug liest und somit ein Teil von den Freunden in das andere Land mitnimmt. Wenn es einen mal nicht so gut geht und Heimweh hat, kann man einfach in das Buch hineinschauen.
Meine Vorder- und Rückseite: Ich hab mein Buch auf Amazon gekauft. Dann hab ich aus verschiedenen Auslandsbroschüren Bilder herausgeschnitten, diese auf ein hellblaues DinA4 Papier geklebt und es dann ein-laminiert.
Auf der rechten Seite habe ich mich nochmal bei allen Menschen bedankt, die geholfen haben meinen Traum wahr werden zu lassen. Auf der nächsten Seite:
Ich werde nun mein Abschiedsbuch anfangen rumzugeben und hoffe, dass noch einige Einträge zusammenkommen :D.
Ich hoffe euch hat mein Post gefallen und ich wünsche euch noch einen schönen Tag!
Selina
Sonntag, 18. Mai 2014
PPP-Vorbereitungswoche Weimar
Hallo zusammen,
Was ist so passiert in den letzten paar Monaten? VIEL .
Ich hab meine Bewerbungsunterlagen für die USA ausgefüllt, die nun in den USA sind, ich war auf einer Vorbereitungswoche in der Nähe meines Wohnorts und auf der PPP-Vorbereitungswoche in Weimar, über die ich heute erzählen werde.
Zuerst einmal die Vorbereitungswoche in Weimar ist nur für die PPP Stipendiaten. Das bedeutet die ganzen PPP Stipendiaten von meiner Orga AFS haben eine eigene/extra Vorbereitungswoche bzw. es stehen zwei VW zur Auswahl, wo man auswählen kann zu welcher man hin möchte. Man kann natürlich auch noch auf die "normalen" Vorbereitungstreffen gehen, dann kann man die Austauschschüler aus der Umgebung kennen lernen. Die Vorbereitungswoche ging von Sonntag auf Sonntag, also eine Woche. Die erste Hälfte der Woche hatten wir den Deutsch-politischen Teil. Wir besuchten das KZ Buchenwald, lernten viel über die deutsche Geschichte insbesondere über Weimar, hörten Zeitzeugen aus DDR/BRD zu, hatten eine Stadtführung durch Weimar, und gingen zur Überleitung des deutschen Teils zum amerikanischen Teil in ein amerikanisches Diner (die Burger waren köstlich :) ). Ab Donnerstag hatten wir dann den amerikanischen Teil, den ehemalige PPPler leiteten. Der Teil war für uns besonders interessant, da wir dort viel über unser kommendes Austauschjahr und über die USA gelernt haben und alle unsere Fragen beantwortet wurden. Man fühlt sich nun viel sicherer und vorbereiteter.
Ja und dann war es auch schon wieder vorbei. Wir haben natürlich noch mehr gemacht, aber ich hab so das Wichtigste aufgelistet.
Die Woche hat mega Spaß gemacht, die Leute waren total cool und ich freue mich schon auf das Wiedersehen in Washington.
Als Nächstes stehen nun meine Visumsunterlagen an und dann bekomme ich hoffentlich meine Gastfamilie :D.
Bis hoffentlich bald!
Selina
Was ist so passiert in den letzten paar Monaten? VIEL .
Ich hab meine Bewerbungsunterlagen für die USA ausgefüllt, die nun in den USA sind, ich war auf einer Vorbereitungswoche in der Nähe meines Wohnorts und auf der PPP-Vorbereitungswoche in Weimar, über die ich heute erzählen werde.
Zuerst einmal die Vorbereitungswoche in Weimar ist nur für die PPP Stipendiaten. Das bedeutet die ganzen PPP Stipendiaten von meiner Orga AFS haben eine eigene/extra Vorbereitungswoche bzw. es stehen zwei VW zur Auswahl, wo man auswählen kann zu welcher man hin möchte. Man kann natürlich auch noch auf die "normalen" Vorbereitungstreffen gehen, dann kann man die Austauschschüler aus der Umgebung kennen lernen. Die Vorbereitungswoche ging von Sonntag auf Sonntag, also eine Woche. Die erste Hälfte der Woche hatten wir den Deutsch-politischen Teil. Wir besuchten das KZ Buchenwald, lernten viel über die deutsche Geschichte insbesondere über Weimar, hörten Zeitzeugen aus DDR/BRD zu, hatten eine Stadtführung durch Weimar, und gingen zur Überleitung des deutschen Teils zum amerikanischen Teil in ein amerikanisches Diner (die Burger waren köstlich :) ). Ab Donnerstag hatten wir dann den amerikanischen Teil, den ehemalige PPPler leiteten. Der Teil war für uns besonders interessant, da wir dort viel über unser kommendes Austauschjahr und über die USA gelernt haben und alle unsere Fragen beantwortet wurden. Man fühlt sich nun viel sicherer und vorbereiteter.
Ja und dann war es auch schon wieder vorbei. Wir haben natürlich noch mehr gemacht, aber ich hab so das Wichtigste aufgelistet.
Die Woche hat mega Spaß gemacht, die Leute waren total cool und ich freue mich schon auf das Wiedersehen in Washington.
Als Nächstes stehen nun meine Visumsunterlagen an und dann bekomme ich hoffentlich meine Gastfamilie :D.
Hier noch ein Gruppenfoto
Ach und ich hab meine Abflugtermine gesagt bekommen: Ich werde entweder am 13.08, 14.08 oder am 08.09.14 fliegen! Nur noch drei Monate :D!!
Bis hoffentlich bald!
Selina
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